Führung/Römer-Biwak
14:00
14:00
Treffpunkt am Eisernen Mann
0.00 EUR pro Person
Archäologie vor Ort
mit Prof. Dr. Klaus Grewe
Samstag, den 25. April 2026, um 14:00 Uhr
(Treffpunkt am Eisernen Mann, keine Anmeldung erforderlich, gebührenfrei, Spenden
willkommen)
Der Eiserne Mann im Kottenforst und der Ausbruchgraben der römischen Eifelwasserleitung Anschließend „Römer-Biwak“ des HVV Buschhoven Beide Besuchsobjekte dieses spannenden Programms haben eigentlich nichts miteinander tun – obwohl: Erich von Däniken hat 1972 in seiner Publikation „Aussaat und Kosmos“ beide Objekte ziemlich willkürlich miteinander verflochten und für viel Verwirrung gesorgt. Eine archäologische Ausgrabung durch K. Grewe sollte allerdings Einiges wieder in Ordnung bringen. Danach hatte der mysteriöse Eisenbarren als Grenzpfahl (1625) und später als Hauptvermessungspunkt beim Ausbau der Schneisen zwischen Augustusburg in Brühl und Herzogsfreude in Röttgen (1727) Verwendung gefunden.
Die Trasse des Römerkanals verläuft unweit des Eisernen Mannes und ist in ihrem Verlauf gut zu verfolgen: Einige Aufschlüsse zwischen Buschhoven und Brenig belegen den Verlauf, sonders aber der lange gewundene Ausbruchgraben, der im Mittelalter durch Steinausbeutung für die Klöster, Kirchen und Burgen der Umgebung gedient hat. Wir schauen uns ein besonders eindrucksvolles Stück dieses Ausbruchgrabens an, bevor wir uns auf den Weg zum Römer-Biwak des HVV Buschhoven am Rand des Kottenforstes beim Forsthaus Buschhoven machen.
mit Prof. Dr. Klaus Grewe
Samstag, den 25. April 2026, um 14:00 Uhr
(Treffpunkt am Eisernen Mann, keine Anmeldung erforderlich, gebührenfrei, Spenden
willkommen)
Der Eiserne Mann im Kottenforst und der Ausbruchgraben der römischen Eifelwasserleitung Anschließend „Römer-Biwak“ des HVV Buschhoven Beide Besuchsobjekte dieses spannenden Programms haben eigentlich nichts miteinander tun – obwohl: Erich von Däniken hat 1972 in seiner Publikation „Aussaat und Kosmos“ beide Objekte ziemlich willkürlich miteinander verflochten und für viel Verwirrung gesorgt. Eine archäologische Ausgrabung durch K. Grewe sollte allerdings Einiges wieder in Ordnung bringen. Danach hatte der mysteriöse Eisenbarren als Grenzpfahl (1625) und später als Hauptvermessungspunkt beim Ausbau der Schneisen zwischen Augustusburg in Brühl und Herzogsfreude in Röttgen (1727) Verwendung gefunden.
Die Trasse des Römerkanals verläuft unweit des Eisernen Mannes und ist in ihrem Verlauf gut zu verfolgen: Einige Aufschlüsse zwischen Buschhoven und Brenig belegen den Verlauf, sonders aber der lange gewundene Ausbruchgraben, der im Mittelalter durch Steinausbeutung für die Klöster, Kirchen und Burgen der Umgebung gedient hat. Wir schauen uns ein besonders eindrucksvolles Stück dieses Ausbruchgrabens an, bevor wir uns auf den Weg zum Römer-Biwak des HVV Buschhoven am Rand des Kottenforstes beim Forsthaus Buschhoven machen.